Die Naturheilkundliche Diagnose der Krankheitsursache bestimmt den Behandlungsansatz.
Liegt der Erkrankung zum Beispiel eine biochemische, toxische Belastung zugrunde muß ein individuelles Therapiekonzept zur Ausleitung und Organstärkung erstellt werden.
Resultieren die Beschwerden aus einem Sturz, einer Verletzung der Struktur oder einer Funktionseinschränkung, so sind osteopathische Techniken wirksam.
Liegt eine emotionale Komponente als Krankheitsursache vor, werden ebenfalls mittels Muskeltest optimale Therapieansätze ermittelt. In Frage kommen hier Techniken zur Klärung des dahinter liegenden Themas (Psychologische Individualheilkunde), Bachblütentherapie, Homöopathie und Pflanzenheilkunde.
Unter Umständen kann es auch hilfreich sein neben der Ursachenbehandlung auch Symptom lindernde Maßnahmen zu vereinbaren.
Therapieangebot:
- Pflanzenheilkunde Info
- Homöopathie
- Nosodentherapie
- Biochemie nach Schüßler
- Eigenbluttherapie
- Bachblütentherapie
- Psychologische Individualheilkunde
- Reiki
- Akupunktur
- Ohrakupunktur
- Akupressur
- Osteopathie
- Craniosakrale Therapie
- Massage
- Sportmassage
- Fußreflexzonenmassage
- Lymphdrainage
- Schröpfmassage
- Wärmeanwendungen
Pflanzenheilkunde
Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Medizinlehren und ist in allen Kulturen beheimatet, sie wird in Fachkreisen „Phytotherapie” genannt. Bekannte Pflanzenheilkundler waren Hildegard von Bingen, Sebastian Kneipp und der Naturarzt Paracelsus.
Das Anwendungsspektrum der Phytotherapie ist groß. Für alle Organe gibt es zum Beispiel spezifisch wirksame Heilpflanzen die den Körper anregen die aus dem Lot geratene Funktion in Richtung gesund regulieren zu können. Die typischen Indikationen reichen von Stoffwechselstörungen über Magen- und Darmerkrankungen, Leber- und Gallenleiden, Hauterkrankungen, Rheuma, Augenleiden bis hin zu Herz-, Nieren- und Blasenerkrankungen um nur einige zu nennen.
Heilpflanzen wirken einerseits über ihre pharmakologisch nachweisbaren Wirkstoffe bzw. aufgrund ihrer speziellen Mischung an Inhaltsstoffen andererseits über ihre Signatur und Charaktere welche mit dem des Patienten in Resonanz gehen. Je nach Wirkabsicht werden unterschiedliche Darreichungsformen gewählt.
Ein schonender, meist alkoholischer Auszug erfasst und bewahrt die Geistigkeit der Pflanze und hat so eine ganzheitliche, die Psyche einbeziehende Wirkung. Der konzentrierte Auszug mit hohem Wirkstoffgehalt ist genau dosierbar und beabsichtigt vorwiegend eine stoffliche Wirkung.
Zur Anwendung kommen in der Phytotherapie Auszüge aus der ganzen Heilpflanze oder nur Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Rinde, Wurzel). Die pflanzichen Mittel sind in Form von fertigen Mischungen als Tropfen, Tabletten, Salben und Öl verfügbar.